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Gregoriana
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Gregoriana » blog » Impfungen !

Die Nach- und Querdenker sind, es die uns weiterbringen.

Nicht die unendliche Schar derjenigen, sie sich aus dem engen Hohlweg ihrer Fachgebiete nicht lösen können.

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Impfen - Das Geschäft mit der Angst

Infektionskrankheiten und Impfungen

 

1.Allgemeines

 

Wann die Pocken erstmals in Europa auftraten, ist nicht mehr sicher feststellbar. Aber bereits aus dem Mittelalter wir über Epidemien berichtet, die sich damals meist auf die größeren Städte beschränkten. Aus dem 18.Jahrhundert liegen Berichte über Epidemien großen Ausmaßes vor, in manchen Jahren mit Tausenden von Todesfällen. Dann wiederum gab es Jahre und Jahrzehnte mit einem deutlichen Nachlassen der Seuchen. Die Gründe dieser merkwürdigen Rückgänge waren zu dieser Zeit unbekannt.

Die Geschichte der Impfschäden begann am Beginn des 18.Jahrhunderts mit einem Bericht des griechischen Arztes Timoni, der 1714 an die Königliche Gesellschaft der Wissenschaft in London berichtete, dass in Konstantinopel in seiner Anwesenheit Tausend von Menschen in Blattern „getropft“ worden sein. Das Verfahren bestand darin, dass man aus Pockenblasen eines nur leicht an den Pocken Erkrankten Eitermaterial auf einem Gesunden übertrug, in der Hoffnung, nur eine leichte Pockenerkrankung hervorzurufen, um damit einen Schutz vor den echten Pocken zu erzielen. Über die Operationswunde wurde eine Walnußschale gebunden. Den Erfolg schilderte Timoni:“ Der so Inokulierte befinde sich danach kaum unwohl. Es treten höchstens 20 bis 30 über den ganzen Körper verstreute kleine Blasen auf, welche schnell abheilen. Schwere Erkrankungen und Todesfälle seien selten und seien auf gleichzeitige natürliche Pockeninfektionen zurückzuführen. Aber alle, welche sich dem neuen Verfahren unterworfen hätten, seien sicher gegen eine Neuerkrankung.“

Wenige Jahre später berichtete die Frau des britischen Gesandten, Lady Mary Wortley Montague, in ähnlichem Sinn nach London, was dort zur Einführung dieses Verfahrens führte. In England war beobachtet worden, dass manche Menschen nur leicht von den Pocken befallen wurden, andere hingegen erkrankten schwer und starben. In England wurde das Verfahren der arabischen Ärzte nachgeahmt, das heißt, die Pockenpustel eines nur leicht erkrankten Menschen wurde mit einer Nadel eröffnet und mit dieser, mit Pockeneiter behafteten Nadel die Haut eines gesunden Menschen angeritzt. Man hoffte, der so geimpfte werde ebenfalls nur leicht an den Pocken erkranken und würde durch Überstehen dieser leichten Infektion dann gegen schwere oder tödlich verlaufene Pocken geschützt sein. 1718 hatte Laddy Mary Wortley Montague dieses Verfahren bei ihrem Sohn in Konstantinopel durchführen lassen. Nach Ihrer Rückkehr nach London setzte sie sich für die Einführung dieses Verfahrens ein und ließ dieses auch an ihrer Tochter durchführen. Das sie der englischen Hocharistokratie angehörte, wirkte sie als Vorbild und trug so zu der Verbreitung dieser Methode bei. Kurz nach ihrer Rückkehr nach England war bei fast 1000 Personen dieses Verfahren zur Anwendung gebracht worden. Jedoch zeigten sich bald schlimme Folgen: Unter den so geimpften Personen gab es nicht nur leichte Krankheitsverläufe, viele erkrankten schwer, sogar sehr schwer, und viele starben. Das Verfahren wurde „Inokulation“, später auch „Variolation“ genannt. Es stellte sich heraus, dass durch Impfungen mit dieser Methode schwere, tödliche Verläufe unvermeidlich waren. Jeder „Impfling“ wurde zur Infektionsquelle für seine Umgebung, Überall, wo dieses Verfahren zur Anwendung kam, stiegen Pockenerkrankungen schlagartig an. In London starben in der folgenden Zeit pro Jahr ca. 25000 mehr an den Blattern als in den Jahren vor Einführung des Impfverhaltens. In Deutschland führte der Arzt Hufeland die Variolation 1781 in Weimar ein und verursachte dadurch eine große Pockenepidemie mit vielen tödlichen Verläufen. Auch Hamburg und Berlin erlebten 1794 und 1795 nach Einführung dieser Methode große Pockenepidemien. Daraufhin verboten zunächst die großen Städte in ihrem Bereich jede Art der Variolation oder Inokulation. Später folgen Verbote auf Landesebene. Beispielsweise besagte ein hessisches Gesetz, das jeder Arzt, der Inokulationen oder Variolationen ausführe, mit der Zahlung von 50 Reichstalern zu bestrafen sei.

und diese Geschichte ginge auch weiter jedoch wollte ich hier nur mal ein Beispiel anführen !

 

2. Verwendete Tierarten zur Impfstoffproduktion

 

Nachdem die Weiterzüchtung von Pockenimpstoff auf Weisenkinder zur Weiterverbreitung aller auf dem Blutweg möglichen Krankheiten geführt hatte, ging man dazu über, die Impflymphen auf der Kälberhaut zu züchten. ( 18. Jahrhundert ) Die Kälber wurden rasiert, in die Bauchhaut wurden Hunderte von Schnitten gesetzt und in diese Schnittwunden wurden die Vakzineviren eingebracht. Es entstanden großflächige Eiterungen. Diese wurden abgeschabt und daraus wurden die Pockenlymphe hergestellt. Die Tiere wurden getötet. Immer mehr Menschen wurden sich bewusst, dass Waisenkinder keine Menschen zweiter Klasse sind, die zu medizinischen Experimenten missbraucht werden durften. Es regten sich aber auch Stimmen, die sich gegen den Gebrauch von Kälbern zur Impfstoffgewinnung richteten. Die Kälber wurden in Ställen festgeschnallt, damit sie sich nicht hinlegen konnten. Die ganze Prozedur war bis zu ihrer Tötung für die Tiere eine qualvolle Angelegenheit. Es gab deshalb zunehmend Proteste von seiten der Tierschützer. Zunächst wurde versucht, diese Proteste zu beschwichtigen, indem zum Beispiel Herr Schuhmacher, der damalige „Seuchenreferent“ beim Bundesgesundheitsamt, behauptete:“ Pockenimpstoff wirs aus Gewebekulturen hergestellt.“ Diese Äußerung war unwahr, denn die Gewinnung von Pockenimpstoff war bei uns gesetzlich geregelt. Der entsprechende Paragraph in der Vorschrift >> Ausführung des Impfgesetzes << lautet:

§ 1 (1) Schutzimpfungen gegen Pocken sind nur mit Tierlymphe vorzunehmen. Der Impstoff ist aus der Staalichen Impfansalt zu beziehen.

§ 1 (2) Für Privatimpfungen kann der Impfstoff auch aus der Apotheke bezogen werden.

Alle Impfanstalten ( es handelt sich um Behörden !) waren an diese Vorschriften gebunden und arbeiteten entsprechend.

Zur Gewinnung bzw. Herstellung der anderen,  heute gebräuchlichen Impfverfahren wurden Tier bzw. Tierorgane benötigt.

Bei jeder Impfung werden einem Kleinkind um ein Vielfaches mehr Infektionskeime zugeführt, als es jemals bei einer echten Infektionskrankheit in sich aufnehmen würde. Da Viren nur im lebenden System existieren und sich vermehren können, werden sie bei der Herstellung von Impfstoffen gewöhnlich im Tier selbst, in Zellenkulturen oder in befruchteten Hühnereiern gezüchtet oder aus dem Blut infizierter Tiere gewonnen. Proteste der Tierschützer führten dazu, dass sich die Arzneimittelindustrie bemühte, zur Gewinnung von Impfstoffen möglichst andere Materialien zu verwenden. So wurden bestimmte Impfstoffe auf den Allantoismembranen bebrüteter Hühnereier gezüchtet. Heute behauptet die pharmazeutische Industrie, zu deren Herstellung Tier nicht mehr oder kaum mehr zu benötigen. Die Industrie sei technisch in der Lage, diese auf „HeLa“ – Zellen oder auf „HDC“ zu züchten. Dabei handelt es sich um Krebszellen, die aber nicht als solche bezeichnet werden. Bei dem Namen „HeLa“ handelt es sich um die Anfangsbuchstaben des Namens jener Frau, Henrietta Lacks, von der diese Krebszellen abstammen. Es wird auch von „Zell-Reihen“ oder „Zell-Linien“ gesprochen, immer, um zu verheimlichen, dass es sich um Krebszellen handelt. Sie pharmazeutische Industrie hat keine Bedenken und glaubt, keinen Zusammenhang zwischen dieser Tatsache und dem Krebsanstieg bei Kinder zu sehen. Bei den auf Hühnereiern gezüchtete Impfstoff rechnet man, dass pro Impfung ein Hühnerei benötig wird, woraus zu ersehen ist, welch große Menge Hühnereier dabei verbraucht wird. Es ist verständlich, dass die Hühnereierproduzenten und –lierferanten beträchtliches Interesse an der Aufrechterhaltung möglichst vieler Impfungen haben.

Jetzt behauptet die pharmazeutische Industrie, die meisten Impfstoffe würden

>> gentechnologisch >> heergestellt. Niemand kann sagen, ob diese Impfstoffe überhaupt noch eine schützende Wirkung haben können.

Als die Impfstoff-Produktionshysterie noch am Anfang stand, warnte Prof. Herrlich, damals Leiter der Impfanstalt Münchens, in einer Festrede anlässlich einer Feierstunde der Bundesregierung  am 6 April 1965 zum Weltgesundheitstag vor zu vielen Impfungen, indem er sagte:“ Fassen wir nun die Gesamtheit der Schutzmaßnahmen zusammen; die Impfung gegen die Pocken, gegen Tuberkulosen, gegen Diphtherie, Keuchhusten und Tetanus sowie gegen Kinderlähmung, und rechnen wir noch die Wiederholungsimpfungen hinzu, so fragt man sich mit Recht, ob denn diese Häufung an Injektionen und Einverleibungen im kindlichen Organismus noch Platz finden und keinen Schaden anrichten …. Damals behauptete Herrlich dann weiter:“ Die Erfahrung hat gelehrt, dass die jetzt zur Verfügung stehenden Impfstoffe vom gesunden Organismus ohne Schaden vertragen werden.“

Dieser Text ist aus dem Buch --> Impfen - Das Geschäft mit der Angst von Gerhard Buchwald aus dem Knaur Verlag ( März 2000 )

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