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Neu deutsche U-Boote überwachen die MeereNeue deutsche U-Boote überwachen die MeereDenn nicht nur die Flugscheiben kann man als "Wunderwaffen" bezeichnen. Man hat nämlich durch die Hilfe der Außerirdischen auch ganz spezielle U-Boot Typen entwickelt. Dabei waren die Typen XXI und XXIII nur die ersten Entwicklungen gewesen, die mit neuartigen Antrieben ausgestattet waren und daher bis zu fünfundsiebzig Knoten fuhren. Bezüglich der "Wunder" U-Boote gibt es zwei hervorragende Schriften. Die von O.Bergmann verfaßten Werke "Deutsche Flugscheiben und U-Boote überwachen die Weltmeere - Band eins und zwei" sind eine sehr gute Ansammlung von Berichten sogenannter "unbekannter U-Boote", die sich offenbar an keine Regeln und Grenzen der Allierten halten. Diesen Schrieften kann man die Informationen entnehmen, daß plötzlich ab 1943, die Verlustzahlen deutscher U-Boote dramatisch in die Höhe schnellten. Dies lag aber nicht daran, daß die Allierten plötzlich mehr Zielwasser getrunken hatten, sondern eher an Abzweigungen für das "letzte Bataillon" - die "Dritte Macht". So wurden ab Sommer 1943 auch drei offiziell bekannte U-Boot Stützpunkte fertiggestellt - in Penang, Jakarta znd Surabaja, in Indonesien, doch kamen von insgesamt siebenundzwanzig entstandene U-Boote nur dreizehn an. Wo war der rest geblieben ? Genau dort, wohin auch all die anderen hunderte U-Botte und Flugscheiben hingelangten - in die Antarktis! Daher etnehmen wir den Aussagen der beiden Ritscher - Expeditionsteilnehmer Siewert und Wehrend, daß das Expeditionsschiff "Schwabenland" nach der Antartis Expedition 1938/39 im vierteljährlichen Rhytmus zwischen Heimathafen und Neuschwabenland hin und herpendelte und neben Menschen auch Ausrüstungsgegenstände, ja sogar ganze Bergbaueinrichtungen in die Antarktis beförderte. Dazu gehörten auch Gleisanlagen und Loren, aber auch riesengroße Fräse, um Tunnelsysteme ins Eis bohren zu können. Es verschwanden insgesamt weit über zweihundert U-Boote aller Klassen - und vor allem auch solche, die mit den neuartigen Antrieben bestückt waren. Dann tauchten plötzlich nach dem offiziellen Kriegsende in allen Meeren der Welt unidentifizierte U-Boote ohne Nationalität auf. Diese bis zum heutigen Tag trotz größter Anstrengungen der Allierten nie gekaperten deutschen U-Boote erreichten im Gegensatz zu den U-Booten der Allierten phantastische Geschwindigkeiten. So beschreibt beispielsweise der Amerikaner Jean Prachan in seinem Buch "UFOs im Bermuda Dreieck" U-Boote, die mit bis zu zweihundertachtzig Stundenkilometern gemessen wurden. Das schnellste amerikanische U-Boot fuhr zu dieser Zeit, 1963, gerade schlappe achtzig Stundenkilometer. Im Jahre 1964 erfolgte der US-Flugzeugträger WASP und zwölf andere Schiffe ein deutsche U-Boot, das mit "über zweihundert Knoten" gemessen wurde. Die Verfolgung dauerte dabei vier Tage und man stellte fest, daß das deutsche U-Boot bis auf achttausend Meter Tiefe ging, wohin ihm kein irdisches U-Boot folgen konnte. Am 4.10.1977 schrieben beispielsweise die "Bremer Nachrichten": " Die Geheimnisse beider Hemisphären sollen im Besitz umfangreicher Aufzeichnungen über das Auftauchen unbekannter und geheimnissvoller Unterseebote sein" und nennt dabei einen Vorfall, bei dem eines dieser U-Boote mit dreihundertziebzieg Stundenkilometer gemessen wurde. Doch es wurden auch hunderte Flugscheiben, die aus dem Wasser auftauchten, beziehungsweise ins Wasser eintauchten. Ebenso sah man zigarrenförmige deutsche Mutterschiffe aus und in das Wasser fliegen. Sie fuhren dabei unter Wasser ebenso Zick-Zack Manöver, wie sie dies auch am Himmel taten. Manchmal umkreisten sie dabei noch die sie beobachtenden Schiffe, bevor sie in den Himmel schossen. Ganz offensichtlich hat man die Anti-Gravitations-Antriebe, die man in den Flugscheiben verwendet, auch in die U-Boote eingebaut. Denn nur damit ist zu erklären, was unter anderem auch Ingeneur E. Halik 1955 herausgefunden hat, nämlich daß diese deutschen U-Boote auch fliegen können. Es wurden richtige U-Boote mit Druckkörper und Turm beobachtet, wie sie aus dem Wasser kamen und am Himmel verschwanden. Und man wird dabei schwerlich annehmen können, das außerirdische Besucher so einfallslos wären, deutsche U-Boote für Zwecke ihrer Luftfahrt zu kopieren. Natürlich wurden sofort von alliierten Seiten das GErücht gestreut, es wäre sowjetische U-Boote, denn deutsche U-Boote durfte es ja gar nicht geben, denn erstens war der Krieg ja offiziell zu Ende und Deutschland restlos besiegt und zweitens durften ja die Waffen des Gegners denen der Alliierten nicht um Jahrhunderte voraus sein. Also waren diese U-Boote sowjetisch. Ist ja klar ! ![]() Typ XXI ![]() Typ XXIII ![]() Flugscheiben Entwurf von 1939 Doch es erschienen diese Objekte nicht nur, nein, sie ließen auch amerikanische Schiffe verschwinden. Vor allem im Bermuda Dreieck. Es ist nach all den Berichten, daß im Bereich dieser Welt immer wieder Tanker oder Frachter mit speziellen Gütern beladen spurlos verschwinden, anzunehmen, daß sich auf den Meeresgrund neben den alten atlantischen Reliquien auch eine deutsche Basis befindet, die sich ab und an mit neuem Material versorgt. Manchmal fand man auch Schiffe ohne Besatzung leer auf dem Meer treibend, was wiederum darauf hindeutet, daß man auch Menschenmaterial gebrauchen kann. Bei solchen Kaperaktionen bediente man sich in vielen Fällen einer deutschen Erfindung, die mit dem Magnetantrieb der Flugscheiben einhergeht. Und zwar ist es diesen möglich, kalte und warme Luftmassen an sich zu binden und künstliche Wolken in beliebiger Größe um sie herum zu formen - eine Art Tarnung. Speziell im Bermuda Dreieck wurden mit dem Verschwinden von Schiffen immer wieder plötzlich auftretende Wolken und Nebelbänke erwähnt, die genauso schnell und mysteriös verschwanden, wie sie aufgetaucht waren. ![]() Das Bermuda Dreieck So hatt man auch schon vor 1945 endothermische Waffen entwickelt. Eine dieser Waffen ist die Kältebombe, die in wenigen Sekunden ein großes Areal in eine Schneewüste verwandeln konnte, wobei man dann nur noch alle Lebewesen einsammeln mußte, bevor sie wieder "auftauen". Doch wieso hat man auch im Meer, auf dem Meeresboden, beziehungsweise in unterirdischen Grotten Basen erichtet ? ![]() Start von der Unterwasserbasis Nun, weil die Erde von zirka 70% Wasser bedeckt ist, das bis mehr als achttausend Meter tief ist, wobei sich ein enormer dreidimensonaler Raum unter der Meeresoberfläche für militärische Aktionen regelrächt anbieten. Jedenfalls ist die Aktivität der deutschen U-Boote täglich zugeben, sie sich in schwedischen Gewässern ungehindert tummeln. Alle Arten der Zerstörung, darunter direkte Abwürfe von Wasserbomben - fünfzig, einhundert und einhundertfünfzig Kilo - waren genau so wirklos, wie Torpedos oder das Anheften von Wanzen. Die elektromagnetischen Antriebe der deutschen U-Boote bauen offenbar einen Schirm um sich herum auf, die die Detonationen wirklos machen. Zusätzlich sind die deutschen Mini U-Boote mit einem Raupenantrieb ausgestattet, mit dem sie sich auch auf dem Meeresgrund fortbewegen können. Mit einem dieser Mini-U-Boote gelang es den Neu-Deutschen im Oktober 1982, tief in den Stockholmer Hafen und sogar bis vor das königliche Sommerschloß vorzudringen. Der Leiter der daraufhin eingeleiteten zweiwöchigen Such- und Verfolgungsaktion zeigte den Medien später ein Videoband, auf dem die Rauoenspuren des Mini-U-Bootes zu sehen waren. ..... geht bald weiter ............
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MikeTheSadDieser Beitrag von MikeTheSad in seinem BLOG finde ich gehört auch in diesen Secret BLOG ...
Was viele nicht wussten ... ~ BLOG MIKEtheSAD ~ Das Video und der Text ist sehr gut uns dies Spiegel auch ~ Meine Meinung ~
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Gedanken ..."Wir Menschen haben die Aufgabe, die Gedanken an das, was wir
wollen, festzuhalten. Wir müssen uns gedanklich absolut klarmachen, was
wir wollen, und dann fangen wir an, eines der großartigsten Gesetze im
Universum anzurufen, nämlich das Gesetz der Anziehung. Sie werden das,
woran Sie am meisten denken, aber Sie ziehen auch an, worüber Sie am
meisten nachdenken."
John Assaraf - The Secret ![]()
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Der Krebs-BankrottDer Krebs-Bankrott Die Krebsforschung verbraucht jährlich gigantische Etats - und dennoch sterben heute mehr Menschen an Krebs als noch vor einem Jahrhundert. Es will scheinen, die Menschheit wäre ohne Krensforschung besser dran. Tatsächlich hat sich gezeigt, dass die Krebsforschung die erfolgloseste wissenschaftliche Disziplin aller Zeiten ist. Statistik belegt das: Vor hundert Jahren lag die Krebssterblichkeit auf Platz Acht bei eiben Sterblichkeitsanteil von drei Prozent. Heute, im Jahre 2008, belegt die Krebskrankheit bereits Platz Zwei bei etwa 22 Prozent aller Todesfälle. Einer Prognose der Krebsforschung zufolge wird bereits 2020 Krebs die Todesursache Nummer eins sein ! Diese Statistik zeigt, dass bei der Forschung etwas fundamental falsch zu sein scheint. Die Krebsforschung glaubt seit 100 Jahren stur an die Realität der bösartigen Zelle. Und derweil steigen die Todesraten und steigen und steigen. Bis heute haben Krebsforscher keine überzeugende Krebsursache vorzulegen vermocht, so dass auch nicht ursächlich therapiert werden kann. Unverkennbar ist das unbewiesene Dogma der "bösartigen" Zelle längst zu einem Tabu geworden, unberührbar, unveränderlich. Dabei war der fehlgeleitete Zug nicht der einzige, mögliche Weg im Bereich internationaler Krebsforschung. Gehen wir etwa 30 Jahre zurück: Mehrere bayrische Zellforscher des Max-von-Pettenkofer-Instituts entdeckten unter ihren Mikroskopen winzige Einzeller und publizierten 1970 in der angesehenen Fachzeitschrieft "ÄRZTLICHE PRAXIS" eine Titelstory unter der Schlagzeile: "Ungewöhnliche, korpuskuläre Elemente im Blut!" ![]() Dieser Artikel basierte auf einer Experimentalreihe, finanziert von Prof. Übbing und führte zu dem zwingenden Schluss, dass eine große Anzahl von Patienten diese Mikroben in ihrem Blut hätte. Eine weit verbreitete Krankheit war entdeckt - an die Welt der Mediziner ignorierte diese sensationelle Arbeit, als wären schon alle medizinischen Rätsel dieser Welt gelöst. Ein anderer Baye, Dr. med. Alfons Weber, befasste sich seit den 60er Jahren mit diesem Thema und gelang zu ähnlichen Ergebnissen. So fand er die exakt gleichen, agilen Blutparasiten wie seine Kollegen. Er entdeckte aber, dass die Mikroben sich auch in jeglichem Tumorgewebe nachweisen ließen. Er filmte seine Experimente zwischen den 60er bis 90er Jahren und schuf damit einzigartiges Beweismaterial. Die tatsächliche Krebsursache ist bekannt und bewiesen seit gut 30 Jahren. Die krankmachenden Erreger sind tausendfach gefilmt und jederzeit nachweisbar! Diese Nachweismethoden nach Dr. Weber sind kein besonderes Geheimnis, jedermann kann sich die Mikroben sichtbar machen oder machen lassen. Vorraussetzung ist Zugang zu einem medizinischen Labor bzw. zu einem leistungsstarken Lichtmikroskop 1000x oder stärker und eine Person ( MTA, Laborant/in, Biologe, Veterinär usw.) die etwas Mikroskopie - Erfahrung, möglichst mit Blutuntersuchungen hat. Auf diesem Weg kann sich jeder Interessent die Frage selbst beantworten, ob die beobachteten agilen Korpuskeln a) lebendige Blutparasiten nach Dr. Weber oder b) tote Zellorganellen nach DKFZ ( Deutsches Krebsforschungs Zentrum Heidelberg ) darstellen. Krebs ist nicht das Resultat "bösartige Zellen", sondern jenes aggressiver Mikroben die unser Nlut infizieren, nach einiger Zeit das Abwehrsystem überwinden, siw Muttergewebezellen infizieren und dies zu unkontrollierten Wachstum veranlassen.
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