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ColdplayWerWieWas ... COLDPLAY ?! Coldplay ist eine englische Britpop Band, besstehend aus Chris Martin, Jonny Buckland, Will Champion und Guy Berryman. Sie gehörten in den Jahren 2002 und 2005 zu den erfolgreichsten Bands der Welt. LEG DIE OHREN AUF DIE SCHIENEN DER GESCHICHTE .... Martin, Berryman, Buckland und Champion lernten sich als Studenten am University College London kennen und gründeten im September 1996 eine Band. Martin studierte antike Geschichte, Berryman zunächst Ingenieurwissenschaft und später Architektur - was er nie abschloss ( im Gegensatz zu allen anderen) Buckland Mathematik und Astronomie und Champion Anthropologie. Ursprünglich gründetten die vier Mitglieder die Band unter dem Namen Starfish. Martins Zimmerkamerad Tim war Mitglied einer Band namens Coldplay ( inspiriert von Philip Horkys Lyrikband Childs Reflections, Cold Play ). Da sich die Mitglieder dieser Band schon seit längerem einen neuen Bandnamen wünschten, weil Coldplay ihrer Meinung nach zu depremierend klang, hatten sie kein Problem damit, den Namen Martins Band zu überlassen. Das erste Album Parachutes wurde auf Anhieb ein kommerzieller Erfolg und auch von den Kritikern hoch gelobt. Parachutes war für den Mercury Music Preis (2000) nominiert und gewann 2001 einen Grammy. Insgesamt wurde das Album weltweit über 8 Millionen Mal verkauft. Im Vereinigten Königreich hielt es sich 33 Wochen lang in den Top Ten. Die Band machte sich mit dieser LP einen Namen und wurde oftmals mit der englischen Britpop Band Radiohead verglichen. ![]() Das zweite Album A Rush of Blood to the Head war vielschichtiger - vermehrt nun auch mit Rock-Elementen - und intellektueller als das Debütalbum, was aber dem Erfolg keinen Abbruch tat und auch die Kritiker überzeugen konnte. Dabei bekam das Album gleich zwei Grammys. Einmal in der Kategorie "Bestes Alternativ-Album" und "Best Song" mit In my Place. Zudem war das Werk auf Platz 1 der deutschen und britischen Albumcharts. In den USA erreichte es immerhin den 5.Rang. Mit diesem Album übertrafen sie den Erfolg ihres Debüts mit über 12 Milllionen verkauften Einheiten bei weitem. Es folgte auch später eine DVD mit gleichem Namen. ![]() ![]() Am 1.Dezember 2006 wurde auf Coldplays offizieller Website bekannt gegeben, dass zur Zeit bereits an einem vierten Studioalbum gearbeitet wird. Als Co-Produzent wurde Brian Eno bestätigt. Am 26. März 2007 wurde ein Best-Of-Album über die bisherigen Singels veröffentlicht. Im Frühjahr 2008 soll ein neues Album erscheinen. Zuvor hatte die Band im Sommer 2007 noch ihr schon fertig gedachtes Album hart kritisiert und daraufhin beschlossen, das Material erneut aufzunehmen. Im Januar 2007 veröffentlichte das deutsche Musikmagazin "Musikexpress" eine Meldung derzufolge das neue Coldplay-Album Prospekt am 19.Mai 2008 international erscheinen soll. Später stellte sich jedoch heraus, dass "PROSPEKT" nur der Projekttitel ist un der ensgültige Name des Albums noch unbekannt ist. Sehr wahrscheinlich wird es jedoch wieder wie zuvor auch einen gleichnamigen Song auf dem Album geben. SOZIALES ENGAGEMENT .... Coldplay unterstützt die Entwicklungshilfsorganisation OXFAM. So gilt Chris Martin als bekanntes Gesicht der Oxfam-Kampagne Make Trade Fair. ![]() Chris Martin
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WerWieWas ist Hip Hop
Hip Hop Hip Hop Musik ( Existenz von verschiedenen Schreibweisen ) hat die Wurzeln in der schwarzen Funk- und Soul-Musik. Der Rap ( Sprachgesang ), der aus der jamaikanischen Tradition des Toasting entstand, das Samplen und Scratchen sind weitere Merkmale dieser aus den schwarzen Ghettos der USA stammenden Musik. Der bedeutungsfreie Begriff Hip Hop geht ( je nach Quelle ) entweder auf Loveburg Starski oder DJ Hollywood zurück, beides Pioniere der Form. Hip Hop bezeichnet nicht ausschließlich eine Musikrichtung, sondern auch eine Jugendkultur, mit den Elementen Rap, DJing, Breakdance und Graffiti-Sprühen. aber dazu später bei Hip Hop als Subkultur. WERWIEWAS - Wie uns die Zeit den Hip Hop brachte ?! ![]() Generell sind die 1970er Jahre im Hip Hop das Jahzehnt der Erfindungen. Kool DJ Herc beginnt 1973 als erster DJ, nur den Beat eines Funk-, Soul- oder Discostückes zu wiederholen, anstatt das ganze Stück zu spielen und zwei verschiedene Beats zu montieren ( das sogenannte Beatjuggling ). Auf seinen Blockpartys tauchen auch die ersten B-Boys zum neuen Breakdance auf. Ab 1976 entwickelt Grandmaster Flash weitere wichtige DJ-Techniken wie das Cutting ( das zum Beat parallele Einspielen von Tracks ),das Backspinning ( wo die Platte zur Wiederholung eines bestimmten Abschnittes schnell rückwärts gedreht wird ) und das Phasing ( bei dem durch die geringfügige Verringerung der Geschwindigkeit eines der beiden Plattenteller ein Phaseneffekt erzeugt wird ). Der von Grandmaster Flash entdeckten Grandwizard Theodore schließt die Zeit der Erfindung der elementaren DJ-Techniken kurz darauf mit der Erfindung der bekanntesten Technik, dem Scratchen ab. Das Rappen lässt sich nicht ganz so klar nachweisen. 1970 erschien zwar das erste Album der Last Poets, deren politischer Rap von der Sprache von Melcolm X und dem Dichter Amiri Baraka beeinflusst war; sie gelten im allgemeinen als Väter des Rap. Das eigentliche "Rappen" aber entwickelten unabhängig doavon die sogenannten MCs, die "Master of Ceremony" ( wörtlich "Zeremoniemeister" ), die Ende der 60er-, Anfang der 70er Jahre die DJs begleiteten, ihnen und sich selbst vorstellten ( das sogenannte "shouting out" ), das Publikum zwischen den Stücken oder in den Übergängen zum Tanzen aufforderten, Witze machten, Besucher grüßten und so quasi als "Animateure" die Menge zum Feiern anfeuerten. Das Vorbild dafür waren die Deejays der jamaikanischen Soundsystems. Der Hip Hop der frühesten Zeit ist weitgehend ohne Tondokumente, da es die Zeit der DJs war und Platten, auf denen Platten abgespielt wurden, in der Musikindustrie als chancenlos galten. Erst später entstanden nach der Konsolidierung des Hip Hop als eigener Stil mit eigenen Techniken sogenannten Mixtapes. Die erste Hip Hop Schallplatte erschien so erst 1979, als die Discoband Fatback Band zusammen mit dem Rapper King Tim III die Singel Personality Jock veröffentlichte. Eine Woche später erschien auch das berühmte Rapper´s Delight der Sugarhill Gang, das zur Überraschung aller Beteiligten ein Riesenerfolg war, und von dem weltweit über 8 Millionen Stück verkauft wurden. Der erste große Rapstar allerdings war Kurtis Blow, der bereits mit seiner ersten Singel Christmas Rap weltweit erfolgreich war und es mit seinen folgenden Alben bis in die Mitte der 80er Jahre blieb. WerWieWas ... Hip Hop ( Subkultur ) Die ursprünglichen, integralen Bestandteile ( die sogenannten vier Elemente ) der Hip Hop Kultur sind 1. RAP - 2. DJing ( MCing ) 3. Breakdance und Graffiti. Diese Einteilung in vier Elemente, die Resultat einer bestimmten sozialen Konstellation im New York der 70er und 80er Jahre war, ist durch die Entwicklung des Hip Hop mit zunehmender Fixierung auf die Rapmusik, die fortschreitende Kommerzialisierung der Kultur und durch veränderung soziale, technische und kulturelle Rahmenbedingungen problematisch geworden. Inzwischen können auch Beatboxing, Street fashion oder Producing dem Hip Hop zugerechnet werden. Darüber hinaus hat sich in der Hip Hop Szene ein eigener Jargon entwickelt. Die Hip Hop Kultur wird von verschiedenen Seiten als gewaltverherrlichend und sexistisch kritisiert. WerWieWas - Woher hab ich das - und ihr wollt mehr darüber wissen - lese nach unter ...
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PUMA
PUMA ( AG ) Die Puma AG ist ein weltweit tätiger deutscher Sportartikelanbieter mit Sitz in Herzogenaurach. Bis zum 17 Juli 2007 wurden 62,1 Prozent der Aktienanteile von dem französischen Konzern Pinault Printemps Redoute übernommen. Puma ist mit 2,37 Millarden Euro Jahresumsatz ( 2006 ), einem Konzerngewinn von 263 Millionen Euro und 4.425 Mitarbeitern ( 2005 ) neben Adidas und Nike einer der weltgrößten Sportartikelhersteller. Seit 1993 ist Jochen Zeitz Vorstandsvorsitzender der Puma AG, sein Vertrag wurde im Oktober 2007 vorzeitig um fünf Jahre bis 2012 verlängert. Seit 2004 entwirft der Designer Philippe Starck Produkte für Puma. ![]() WER IST JOCHEN ZEITZ ? Jochen Zeits ist am 6. April 1963 in Mannheim geboren. Sein Werdegang; Zeits hatte zunächst mit einem Medizinstudium begonnen, nahm jedoch 1982 das Studium der Betriebswirtschaft an der European Business School in Oestrich Winkel auf. Auslandsaufenthalte führten ihn an die Universität von Paris und Phoenix ( USA ). Er beendete das Studium 1987 mit dem Schwerpunkt Marketing und Finanzen und begann seine berufliche Laufbahn beim Kosmetikunternehmen Colgate-Palmolive in New York City und Hamburg. Im Jahr 1990 wechselte Zeitz zur Puma AG, wo er zunächst für die Planung und Umsetzung der Marketingstrategien im Bereich Footwear verantwortlich war. Ab 1991 zeichnte er als "Vice-President International Marketing ans Sales" für Positonierung des Unternehmens auf dem internationalen Makt verantwortlich. 1993 wurde er zum Vorstanssitzenden berufen. Er war mit 20 Jahren der jüngste Vorstandsvoritzende eines börsennotierten deutschen Unternehmens. Ein halbes Jahr später schrieb das Unternehmen wieder schwarze Zahlen. Zeitz führte Puma in den folgenden Jahren aus der Krise und verwandelte den einst angeschlagenen Sportartikelhersteller in ein international erfolgreiches Sport- und Lifestyle Unternehmen. Neben den Auszeichnungn erhielt Zeitz 2004, 2005 und 2006 die von der Financial Times Deutschland vergebene Ehrung "Stratege des Jahres". Als erster europäischer Top-Manager wurde Zeitz im August 2007 in das elfköpfige Board of Directors von Harly Davidson Inc. berufen. Hier ein kleines Kommentar von mir über PUMA ... ich selber bin der totale Puma - Fan ... darum habe ich diese Firma als erstes in meine Hall of Fame der Namen bzw. in diesem WerWieWas BLOG aufgenommen - weil ich so ein Narr auf diese Marke bin kommen nun auch noch ( für mich ) tolle Bilder die ich über die Marke PUMA gefunden habe !
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